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die Restauration eines Pferdes

Allgemeines aus den Bereichen: Auto, Verkehr, Recht, Szene usw... was nicht direkt mit Audi zu tun hat.

Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » Di 31. Jul 2018, 20:30

Hi,
das gute Stück hier:

Viele Grüße
Hans-Jörg
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92er 2,3L - R5 quattro Sound wird nur durch
66er 5,7L - V8 Mustang Sound geschlagen.
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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon Jan867 » Mi 1. Aug 2018, 15:20

Moin,

das Relais sehe ich zum ersten Mal, es ist ein Verstärker, kein Relais im eigentlichen Sinne. 3,6 W sind auch überraschend wenig (=3 A). Ein SLP dafür liegt mir nicht vor. Wenn man berücksichtigt, daß jedes Leuchtmittel über 1,1 W verfügt, wäre die Leistung bei 3 Lämpchen auch schon nahezu aufgebraucht. Da stellt sogar die Zuleitung von 0,5 mm² zum Poti E20 mehr Leistung bereit.
Grüße
Jan
________


98 Oktan.


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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon 44_TR » Mi 1. Aug 2018, 16:16

Jan867 hat geschrieben:Moin,

das Relais sehe ich zum ersten Mal, es ist ein Verstärker, kein Relais im eigentlichen Sinne. 3,6 W sind auch überraschend wenig (=3 A). Ein SLP dafür liegt mir nicht vor. Wenn man berücksichtigt, daß jedes Leuchtmittel über 1,1 W verfügt, wäre die Leistung bei 3 Lämpchen auch schon nahezu aufgebraucht. Da stellt sogar die Zuleitung von 0,5 mm² zum Poti E20 mehr Leistung bereit.


Hallo Jan,
*räusper*
kleine Korrektur - es sind 0,3A
12V x 0,3A ergibt 3,6 Watt
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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon Jan867 » Mi 1. Aug 2018, 17:42

oooch Stephan, habe es gerade irgendwie mit den Kommastellen :oops: . Habe auch gerade keine Ausrede, außer zu heiß. 32° im Büro ist für einen Knacker zu viel...
Grüße
Jan
________


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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » Mi 1. Aug 2018, 21:04

Hallo Jungs,

erstmal Danke für die Aufklärung !
Da werde ich mal etwas stöbern und mir ggf was selber
löten, das meine 6 x 2W mit ausreichend Energie versorgt
und "regelbar" ist.
;) da gibt es sicher was von Ratiopharm :D

Viele Grüße
Hans-Jörg
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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » Sa 4. Aug 2018, 19:45

Hallo Zusammen,

heute zusammengepackt, verladen und ab in die Werkstatt für die letzten Arbeiten.
Wer jetzt denkt "die kenn ich doch die Bilder"... :mrgreen: stimmt, so ähnliche habe
ich Anfang Juli 2017 mit einem weißen Mustang eingestellt (Siehe Seite 1).

In der Werkstatt angekommen gab es dann leider gleich wieder schlechte Nachrichten.
Die mit gelieferten Kolbenringe passen leider nicht für die gelieferten Kolben. Irgendwas
ist ja immer. E-Mail nach USA ist raus, aber die haben heute auch Wochenende. Also bis
Montag warten.
Für mich heißt es jetzt die letzten Schrauben, Federn und Schraubenhalter säubern und
asap zur Werkstatt bringen, incl der fehlenden, restlichen Teile für die Front. In der jetzt
kommenden Woche kann der Lacker nacharbeiten.

Für die Statistiker unter euch: Bis heute 660 Stunden Eigenleistung, 385 Stunden Fremdleistung.
Macht aufgerundet 131 Arbeitstage zu 8 Stunden. Ich rechne noch so mit 50 Arbeitsstunden, bis
alles fertig ist. Endziel ist nach wie vor 31.08.2018 auf der Straße.

Mein Zeitziel verfehle ich so um 2 Monate, aber mit 14 Monaten für eine Vollrestauration vom
Zerlegen eines fahrenden Automobiles bis zum wieder Zuammenbau zu einem fahrfertigen Auto-
mobiles ist das schon eine recht ordentliche Leistung möchte ich meinen.

Viele Grüße
Hans-Jörg

to be continued...
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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » Sa 11. Aug 2018, 20:12

Hallo Freundschaft,

nach dem am Donnerstag endlich die passenden Kolbenringe eintrafen, geht es auch
an der Front jetzt weiter.
Einzig der Lacker ist (natürlich wieder) nicht fertig geworden :roll: .
Bis auf den Luffi-Kasten sind alle fehlenden Teile und Schrauben jetzt auch in der
Werkstatt für die Endmontage. 15 Arbeitstage bis Abgabe. Fingers Cross, daß das
so klappt.
Von der Gesamt-Passgenauigkeit war mein Motorenbauer erstaunt und begeistert.
Keine typisch Ami Toleranzen, sondern schon nah an DIN. Das macht Hoffnung :mrgreen: .
Lassen wir uns überraschen, warten die Einfahrphase ab und schauen dann mal, was
der Leistungsprüfstand so auswirft.

Viele Grüße
Hans-Jörg

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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » Sa 18. Aug 2018, 14:07

Salute,

das Auto ist zurück vom Lacker. Der hat zwar wieder länger gebraucht (10 statt 5 Tage), aber naja. Mensch
sieht, das mensch nix sieht - also waren es die 10 Tage warten doch wert :mrgreen: .
In der Zwischenzeit habe ich mit dem Luffi experimentiert. Der offene Luffi (Bild 1152) war vorher drauf
und mit der Gesamthöhe (Vergaser & Luffi) waren das knapp über 14 cm von der Oberkante Ventildeckel
bis Oberkannte Luffi-Deckel und vom Luffi bis zur Haube sagenhafte 5mm Spiel :oops: . Weil warme Luft
ansaugen Leistung kostet, baue ich um auf einen geschlossenen Luffi mit zwei Ansaugschnorcheln. Der
Luffi Kasten ist vom 89er Mustang (mit dem Silberdeckel). Nach Prüfung erschien mir das zu hoch und somit
wurde der Ein-Schnorchel-69er Luffi kurzerhand um seinen Deckel erleichtert. Der Unterschied zwischen
Silber- und Blaudeckel liegt bei sagenhaften 1,5 cm und dem Vorteil, daß bei dem blauen Deckel innen keine
Einschnürung (ca 8mm) des Luftstromes ist (Bild 1153 wo der Zölli hinzeigt).
Zum Ansporn für den Motorenbauer, er bekommt neben einer Prämie für "bau den Motor so, als wenn Du ihn
für Dich selber baust" auch eine Motorplakete, die ich eigens für ihn designt und habe anfertigen lassen.
Für's Bild lag sie lose auf. Bin gespannt, ob er so damit einverstanden ist und wir sie später auf dem Luffi
aufbringen :mrgreen: - Auf jeden Fall ein Unikat.

Weil der Lacker 5 Tage überzog, habe ich der Werkstatt den letzten Puffer (5-Tage) gewährt, denn sie haben
auch noch reichlich zu tun. Hoffentlich werden sie etwas früher fertig, sonst mache ich aus dem Stand eine
850 km Rundtour, um die Wette mit meinem Chef zu gewinnen... Wäre ja peinlich, wenn ich auf dem Wege
liegen bliebe. Toi Toi Toi.

Viele Grüße
Hans-Jörg

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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon muetze » So 26. Aug 2018, 09:59

Moin Gemeinde,

langsam wird es. Motor ist zusammen und Hochzeit war am Mittwoch 22.08. .
Getriebe, Antriebsstang sind auch drin, ebenso wie Kühler und mittlerweile beide
Krümmer. Kommende Woche stehen Motoröl- und Getriebeölkühler auf dem Plan.
Da müssen die Jungs noch etwas Gehirnschmalz investieren wie die Leitungen und
Befestigungen aussehen müssen. Dann muß noch die Verkabelung erfolgen, da habe
ich mein Möglichstes getan, was die Beschriftungen angeht. Erster Motorstart vor-
aussichtlich Ende kommender Woche.

Während in der Werkstatt geschraubt wird, bereite ich die Alarmanlage für den Einbau
vor. Türen, Haube, K-Raum, Erschütterungs- und Neigungssensor, sowie Ultraschall-
überwachung des Innenraumes. Damit sollte das Mobil ausreichend abgesichert sein.

Ich nähere mich dem Ende der Resto und dem meines Budgets. Bis jetzt 676,5 Stunden
Eigen- und 442 Stunden Fremdleistungen.

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Re: die Restauration eines Pferdes

Beitragvon 5-ender » So 26. Aug 2018, 11:52

Oh ja, das wird ein schönes/geiles stück Altmetal :mrgreen:
Mein Neid, für diese kompromisslose Restauration sei dir sicher....

MfG Chris
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