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Audi 100 Avant Bj. 1979

für Audi-Fahrzeuge (Neu-/Gebraucht -Wagen)

Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon josefini1 » Do 21. Nov 2019, 11:42

Hallo Leute,
bin ja nicht mehr so oft hier, da mein C4 verkauft ist.

Aber Audi vergesse ich nicht, und jetzt entdeckte ich in der Bucht folgenden Wagen: Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich oder logge Dich ein.

Eigentlich ist der Wagen gut beschrieben und nur 200 km von mir weg. Hat ihn schon mal jemand angeschaut? Denn bei der Kilometerzahl dürfte der ja erfahrungsgemäß schon mal komplett durchgeschweißt worden sein etc. Und für den Preis müßte der ja wirklich tiptop sein, trotz Seltenheit.

(Hatte früher ebenfalls einen Avant, sogar 5E, Bj. 1977, deshalb bin ich da immer mal wieder am schauen....)

Viele Grüße
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon Jan867 » Do 21. Nov 2019, 13:36

Eigentlich ist der Wagen gut beschrieben

naja, erstmal ist es ein 2,2 l-Motor, und einen 3B5-Vergaser kenne ich gar nicht. Normalerweise gehört da ein 2B2 hinein. Die Beschreibung im allgemeinen sagt mehr über den Halter als den Wagen aus. ;)

Rostschutz schaut anders aus, als alles mit Fett einzusauen, und auf dem einen Bild sehen die Schweller merkwürdig aus. Habe selber vor 30 Jahren einen Typ 43 Limo mit YV-Motor in malagarot gefahren und kann nur schreiben, daß der Wagen ständig neue Bleche, Kotflügel und Türen benötigte, weil er schneller rostete, als daß der Ölwechsel fällig wurde. Die beiden nachfolgenden Generationen waren dermaßen exorbitant weniger rostanfällig, daß man glauben mußte, Audi hätte damals nicht in Ingolstadt, sondern in Zwickau gefertigt.

Sollten die Jungs den Wagen vernfünftig hergerichtet haben, könnte er vielleicht sein Geld wert sein, vielleicht auch nicht. Als Avant ok, aber als 5S ist das eigentlich nur ein Antrieb mit Sound. Interessanter wäre da vielleicht doch ein Typ 43 Audi 200 mit 5Ender Inspötter.
Grüße
Jan
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon 44_TR » Do 21. Nov 2019, 16:14

Hallo,
in der Zeit bis 1990 hatte ich mehrere Typ 43 (Limo und Avant, Zwei- und Viertürer, 100er und 200er, Vier und Fünfzylinder, Vergaser und Einspritzer, Vorface und Facelift.

Ich habe 1990 komplett (fast) alles vom Typ 43 entsorgt.
Die Vorfacelift-Fahrzeuge hatten allesamt KEINE Rostvorsorge. Im günstigsten Fall waren es nur die vorderen Wagenheberansätze, das Heck-Abschlussblech, die vorderen Kotflügel.
Wenn es schlimmer war, dann hintere Radläufe, komplette Schweller, hintere Endspitzen, vordere Radhäuser (damals noch komplett aus Blech), die Kotflügelaufnahme oben (das "Dreieck" war eigentlich bei allen nach 6-8 Jahren faul)
ganz extreme Exemplare (300.000km) hatten durchgefaulte Radhausdome und


den Unterboden komplett vom Schweller abgerostet - nach 8-9 Jahren.

Auch die Facelift-Modelle waren nicht viel besser - einzig einer aus dem letzten Modelljahr war nach 7 Jahren noch rostfrei.

Der Klang des 5-Zylinder Saugers war in der Tat toll - dafür aber auch der Durst.
Die 2B5-Vergaser waren schon bei deutlich unter 300.000km ausgeschlagen.
Die Servopumpen und -lenkungen fast immer undicht.

Der Fahrersitzbezug dürfte unter dem Lammfell bei der Laufleistung hin sein.

Insgesamt steht das Fahrzeug ja gar nicht so schlecht da - viele der Innenraumteile scheinen original zu sein.
Die Bilder vom Motorraum (Wasserkasten) und vom rechten Schweller und Radhaus überzeugen allerdings NICHT.
Das sieht (gerade der Schweller-Radhaus-Bereich) weder rostfrei, noch annähernd original aus.

Aufgrund der desaströsen Ersatzteilversorgung seitens Audi würde ICH mir aber keinen Typ 43 mehr zulegen.
Mein Audi 200 5E in Heliosblaumetallic war zum niederknien schön - das Bild hängt auch noch an der Wand...
aber kaufen würde ich mir keinen mehr - schon gar nicht 5-stellig.

Falls es zum Kauf kommen sollte - ein paar Ersatzteile habe ich noch auch einen neuen 2B5 Vergaser...

Schade, dass man das so sagen muss, aber hier macht Audi einen riesen Fehler was die Ersatzteilversorgung angeht.
Und das fängt ja mittlerweile bei viel jüngeren Modellen schon an.

Gruß Stefan
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon josefini1 » Do 21. Nov 2019, 17:25

Ich danke euch erstmal für die Einschätzung.

Ich kenne das Teil ja und auch die Roststellen, da ich in den 80ern einen fuhr.

Der war nach ca. 5 Salzwintern im Bayerischen Wald und etwas über 100.000 km so hinüber, daß Kotflügel, Schweller, Federdome, Kofferraumboden am Übergang zum Hecklblech und auch Türen unten an ein paar Stellen geschweißt werden mußten, ebenso irgendwo in den Radhäusern und am Boden im Übergang zum Schweller.

Der Wagen war damals in der Werkstatt, wo meine frühere Frau arbeitete, lange gestanden und wurde vom Meister als Anschauungs- und Übungsobjekt für Gesellen und Lehrlinge verwendet, wenn nichts zu tun war. Waren andere Zeiten als heute.

Als er fertig war, wurde er verkauft.

Ich fuhr ihn zwei Winter, dann war leider wegen Unfalles Ende, aber weitergerostet ist er zumindest in diesen Wintern nicht. Der Meister hatte allerdings schon damals die Hohlräume ziemlich vollgepampt mit irgendwas.

Verbrauch war mit ca. 11 Litern im Schnitt jetzt nicht so viel, finde ich, zumindest soffen vergleichbare Benze da einiges mehr, von Ford gar nicht zu reden.

Jetzt zu dem obengenannten: Ja, dieses Schwellergebastel gefiel mir auch nicht, der Rest scheint auf den ersten Blick aber gut zu sein.

Nur finde ich für 11.500,-- müßte er trotzdem ganz anders dastehen.

Gute CD - allerdings Limousinen - findet man doch wohl ab 5-6000 Euro, oder?

Teileversorgung ist sicherlich sehr schlecht. Allerdings kriegt man doch die normalen Dinge wie Bremsen z.B. noch von der Stange, oder?

Aber es wär halt schön, mal wieder so einen feinen Typ43 zu fahren.

Zur Rostvorsorge: Ist es wirklich so, daß die späteren, also nach der großen MOPF, da wesentlich besser waren? Dann könnte man ja nach sowas mal die Fühler ausstrecken.

LG
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon 44_TR » Do 21. Nov 2019, 17:35

Hallo,
bei den Bremsen zahle ich mittlerweile für meine Typ 44 das vierfache des früheren Preises, weil diese mittlerweile im ATE-Classic Karton ausgeliefert werden.
Der Typ 43 "5S" hat hinten noch Trommeln. Vorne Vollscheiben - die gibts im Zubehör - das ist wirklich das aller kleinste Problem.
Fahrzeugspezifische Teile sind da schon eine andere Nummer.

Gruß Stefan
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon Kai » Do 21. Nov 2019, 20:13

Hallo

Boa, wenn ich diese schwülstige Beschreibung lese wird mir schlecht... :twisted:

Sonst stimmt das schon was die anderen sagen, die einzige wirkliche schwachstelle eines Typ43 ist die gesamte karosserie... da wurde sicher schon was gemacht, auf jeden Fall prüfen wie da repariert wurde! Wäre nicht das erste Auto was mit auf den rost gepunkteten Blechen, Spachtel und einer hübschen lackierung "verkaufsfertig" gemacht wurde.

Ersatzteilversorgung sehe ich jetzt nicht ganz so kritisch. Bin halt vom 90er typ81 kummer gewohnt...
Das beste wird aber sein sich 'nen schlachtfahrzeug dazu zu besorgen.

Der Preis ist m.M.n. völlig überzogen. Realistisch ist vielleicht gut die Hälfte... Avant hin oder her...
Wie hab ich früher schonmal gelernt: selten heißt nicht gleich teuer. ;)

Gruß Kai
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon josefini1 » So 24. Nov 2019, 12:18

Danke an alle :) Ja, ich denke auch, daß der preislich völlig überzogen ist.

Und Platz hab ich derzeit auch keinen.... :cry:

Aber vielleicht läuft mir ja mal ein CD mit 43.000 Originalkilometern aus einer klimatisierten Garage, von Anfang an dinolkonserviert, nur im Sommer bewegt, für 2.900,-- Euro zu :D Soll ja noch tausende davon geben :P


Was haben die Leute bei Audi eigentlich ab Anfang der 80er anders gemacht i.S. Rostschutz?

Auch die letzten 1er Gölfe waren ja plötzlich relativ haltbar, zumindest im Vergleich zu denen von 74 bis ca. 78 oder 79?

Danke und viele Grüße

josefini1
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon Mad Dog » So 24. Nov 2019, 13:03

Moin!

josefini1 hat geschrieben:....Was haben die Leute bei Audi eigentlich ab Anfang der 80er anders gemacht i.S. Rostschutz? ...

In den 70ern wurden bei VW/Audi (und auch bei anderen Automobilherstellern) viele Bleche aus Recycling-Stahl aus dem Ostblock verwendet. Diese hatten oft Buntmetall-Einschlüsse (Kupfer, Nickel, Blei,...), welche korrosionsfördernd wirken.
Siehe beispielsweise Kontaktkorrosion zwischen Stahlblech und Edelstahlschrauben oder Stahl und Aluminium.
Viele Gölfe aus Ende der 70er hatten ja oft schon nach zwei bis drei Wintern durchgerostete Heckklappen und Türunterseiten.
Die ab Anfang der 80er verwendete Stahlqualität war schon mal deutlich besser als zuvor, hinzu kamen Maßnahmen wie Steinschlagschutz (Radhausschalen/Innenkotflügel vorn, meines Wissens bei Audi ab 1983) und konstruktive Verbesserungen (z.B. keine Radhaus-Bördelkanten mehr bei Typ44 und Typ89 gegenüber ihren Vorgängern). Na ja, und Teil- und Vollverzinkung sowie Hohlraumversiegelung ab Mitte der 80er sind ja bekannt.

Wenn sich die Frage aber auf die Rostanfälligkeit bei einem konstruktiv nicht veränderten Modell (z.B. Golf-1 oder Typ-81) 1978 vs. 1981 bezieht, ist der Hauptgrund wohl in der Blechqualität zu sehen.

Gruß

Christian

Edit: Den Preis des verlinkten Avants halte ich auch für sehr überzogen. Speziell da das Fahrzeug ja auch schon richtig was auf der Uhr hat... für ein echtes Sammlerstück deutlich zu viel.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Beschreibung völlig für‘n A.... ist (von wegen 2,3 Liter und so... das ist die WB Maschine mit 2144ccm) :roll:
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon josefini1 » So 24. Nov 2019, 16:42

Servus, danke für die Einschätzung.

Das mit dem Ost-BlIch habe ich auch schon oft gehört. Aber irgendwie glaube ich das nicht so ganz, denn die Rosterei ging ja so richtig los als die Spikes ca. 74 verboten wurden und damit erst richtig viel gesalzen wurde. Ich habe da so meine Zweifel. Natürlich wurden die Karossen auch nicht so exakt gearbeitet wie später dann.

Audi mit Zink ist klar, Golf 2 dann auch mit dem berühmten Fett. Aber anscheinend ist da um 80 rum wirklich ein Qualitätsschub entstanden. Bei Mercedes rosteten die 123er von 75 bis ca. 80 auch im Zeitraffertempo, dann wurde viieeel mehr hohlraumversiegelt und die hielten dann einigermaßen.

Ich erinnere mich z.B. an einen Audi 100 C1 von 69 oder 70, den wir ca. 78 schlachteten. Der war karosseriemäßig trotz vieler Kilometer derartig gut beieinander, daß es fast nicht zu glauben war. An den typischen Stellen gabs sehr reichlich Wachs/Fett. Später fanden wir dann heraus, daß der Wagen wohl ursprünglich für den Export nach USA vorgesehen war, dann aber doch in D blieb und hier zugelassen wurde. Angeblich wurden die Export-modelle viel besser konserviert. Obs stimmt - ich weiß es nicht......

Jedenfalls hat z.B. MBenz Schweizfahrzeuge schon in den 70ern ganz anders konserviert als D-Fahrzeuge.

Von daher glaube ich, daß VW auch beim 1er Golf nach dem Rostdesaster Ende der 70er einfach handeln mußte, und vermutlich mehr konserviert haben. Jedenfalls gabs da originale Unterlagen vom Werk, auch noch für Käfer usw., wo und wie man die Hohlraumversiegelung nach Reparaturen nacharbeiten muß mit Bohrlochplänen usw.

Naja, jedenfalls schlage ich mir den hier besprochenen Avant aus dem Kopf. Schön wärs ja gewesen, aber auch der Verkäufer scheint ein eigenartiger Mensch zu sein. Man braucht nur mal das ganze Bewertungsschema in Ebay nachlesen.

Mal sehen, wie lange der Wagen steht.

mfg
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Re: Audi 100 Avant Bj. 1979

Beitragvon Mad Dog » So 24. Nov 2019, 19:34

Hi!

josefini1 hat geschrieben:Das mit dem Ost-BlIch habe ich auch schon oft gehört. Aber irgendwie glaube ich das nicht so ganz, denn die Rosterei ging ja so richtig los als die Spikes ca. 74 verboten wurden und damit erst richtig viel gesalzen wurde. Ich habe da so meine Zweifel...

Das mit dem stärkeren Einsatz von Salz wird sicher auch dazu beigetragen haben, dass die Autos ab Mitte der 70er deutlich mehr gerostet haben.
Aber irgendwas muss wohl dran sein am minderwertigen Blech, da ab ca. 1980/1981 rum das Problem plötzlich deutlich weniger ausgeprägt war.
Als relativ gesichert gilt jedoch die Aussage, dass Fiat in den 70ern gewaltige Probleme mit Rost hatte, nachdem sie als „Bezahlung“ für gelieferte Produktionsanlagen von der Sowjetunion mit (Recycling)Blechen mit Kupfer-Verunreinigungen beliefert wurden.

Und bei vielen VW-/Aud-Fahrern gelten die Baujahre ab ca. 1973 oder 1974 bis ca. 1980 als besonders rostanfällig.
Frag mal beispielsweise bei C1-Fans. Viele davon sagen, dass spätere S-Coupés deutlich rostanfälliger sind als frühere Baujahre.

Letztlich sind das alles nur Indizien.
Der VW-Konzern wird sicher nicht öffentlich zugeben „Wir haben in den Siebzigern jahrelang billige Recyclingbleche aus der Sowjetunion verbaut obwohl wir schnell festgestellt haben, dass diese sehr korrosionsanfällig waren.“
;)

Letztlich muss man auch berücksichtigen, dass die allermeisten Autos in den 70ern nicht für die Ewigkeit gebaut wurden. Der Anspruch an Langzeitqualität (wie sie die meisten von uns hier als Standard sehen) hat sich tatsächlich erst Mitte der Achtziger durchgesetzt.

Gruß

Christian
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