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[A4 B5] Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Motorentechnik / Abgasanlagen / KAT / Kühlung / Nebenaggregate / usw...

Moderator: quattro-sa

Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon ACQ92 » Fr 11. Jan 2019, 09:15

Also die Geschichte kenn ich anders. D3 ist EURO3, kam aber "zu früh", als noch EURO2 galt. Sozusagen im Vorgriff auf die neue Norm. Und da zum Zeitpunkt der Zulassung noch EURO2 galt, ist er eben EURO2 und das ist auch nicht im Nachhinein änderbar. Da ist der Staat stur. Dasselbe hab ich bei meinem Alltagsbenz W202: D4, auch mit den Werten der D4-Norm, aber zugelassen als EURO3, Ende, Punkt, Aus! :mrgreen:


Gruß Torsten
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Falcon99 » Fr 11. Jan 2019, 11:58

Naja steuerlich wird D3 als Euro3 behandelt, d. h. man zahlt den selben Steuersatz pro angefangene 100cm3 von 6,75 €.
Insofern sehe ich ausgerechnet für das älteste Auto in unserer Familie noch eine Hoffnung, in Innenstädte zu kommen, nämlich den Audi 100 2.3E, für den es einen D3-Aufrüstkat gibt. Es wird, wie mir am Telefon versichert wurde, die Abgaskennziffer 30 erreicht. Für den ABC (beide mit Automatik) und AAN dagegen wenig Chancen.

Über die Verbrecherbande, die uns diesen ganzen Mist eingebrockt hat, schweige ich mich mal lieber aus. Genauso über die Frechheit, dass ausgerechnet die sozial ärmsten, also die, die im Alltag auf ein Euro2-Fahrzeug angewiesen sind, weils finanziell einfach nicht anders geht, nicht mit irgendwelchen Prämien für den Kauf eines Neufahrzeugs gelockt werden sollen, wie es bei den Fahrern wesentlich neuerer Diesel der Fall ist.
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Jan867 » Fr 11. Jan 2019, 14:26

ACQ92 hat geschrieben:Also die Geschichte kenn ich anders. D3 ist EURO3, kam aber "zu früh", als noch EURO2 galt. Sozusagen im Vorgriff auf die neue Norm. Und da zum Zeitpunkt der Zulassung noch EURO2 galt, ist er eben EURO2 und das ist auch nicht im Nachhinein änderbar.

nene, gibt genügend Gelegenheiten die Schadstoffklasse aufzurüsten, wenn die Vorgaben erfüllt worden sind.
Damit zusammenhängend verweise ich gerne auf den Beitrag von Janine, die da schon Kontakt zu etwas moderneren Motoren hatte.
Ein Golf AKQ verfügt auch über D3, und hat im Vergleich zu einem Typ 89 zusätzlich nur einen Minikat im Flammenrohr und eine Abgasrückführung. Sonst ist die Abgasreinigung nicht anders.

Mit 2 Lambdasonden und neuem Steuergerät hat man bei unseren alten Audiwagen keine Chance mehr...





Falcon99 hat geschrieben:Naja steuerlich wird D3 als Euro3 behandelt, d. h. man zahlt den selben Steuersatz pro angefangene 100cm3 von 6,75 €.

für EURO 2 sind es 7,50. Die 75 Cent sind nicht so der große Bringer.




Insofern sehe ich ausgerechnet für das älteste Auto in unserer Familie noch eine Hoffnung, in Innenstädte zu kommen, nämlich den Audi 100 2.3E, für den es einen D3-Aufrüstkat gibt.

die Hoffnung stirbt zuletzt.




Über die Verbrecherbande, die uns diesen ganzen Mist eingebrockt hat, schweige ich mich mal lieber aus.

eingebrockt? Das war eiskalte Berechnung. Vielleicht nicht von VW, die haben dafür bezahlen müssen. Aber die anderen klatschen in die Hände, das bischen was die jetzt in ihre Rückrufaktionen investieren, ist doch lächerlich im Vergleich, was sich zukünftig gewinnen läßt.

Sonst ging es immer nur um die Luft- oder die Klimarettung. Jetzt geht es um beides.




Genauso über die Frechheit, dass ausgerechnet die sozial ärmsten, also die, die im Alltag auf ein Euro2-Fahrzeug angewiesen sind, weils finanziell einfach nicht anders geht, nicht mit irgendwelchen Prämien für den Kauf eines Neufahrzeugs gelockt werden sollen, wie es bei den Fahrern wesentlich neuerer Diesel der Fall ist.

sozial Arme? Aber das macht doch nichts, die müssen wenigsten ihr Leben lang arbeiten und Wohlverhalten zeigen!! Ist doch völlig egal, wo die Knete herkommt, besser von abhängig Beschäftigten auf Mindestlohnniveau als von unabhängigen Rentnern.

Deswegen wird die Rente zukünftig auch wieder fallen, damit die späteren Rentner noch einem Nebenerwerb nachkommen müssen.

Schon mal überlegt, daß die meisten sozial Armen Deutschlands in Afrika leben? Ironiemodus aus...
Grüße
Jan
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Falcon99 » Fr 11. Jan 2019, 16:54

Jan867 hat geschrieben:
ACQ92 hat geschrieben:Ein Golf AKQ verfügt auch über D3, und hat im Vergleich zu einem Typ 89 zusätzlich nur einen Minikat im Flammenrohr und eine Abgasrückführung. Sonst ist die Abgasreinigung nicht anders.

Mit 2 Lambdasonden und neuem Steuergerät hat man bei unseren alten Audiwagen keine Chance mehr...



D3 ist halt auch nicht immer gleich D3. Es gibt sicher D3-Autos, die schon die komplette Euro3-Technik verbaut haben mit E-Gas, Lambdasonde vor und nach dem Kat, sowie OBD2. Das sind dann Autos, die einfach nur zu früh für Euro3 kamen. Und es gibt solche D3-Fahrzeuge, die herstellerseitig aufgerüstete Euro1- oder Euro2-Fahrzeuge sind mit den erwähnten üblichen Maßnahmen wie Aufrüstkat oder Minikat. EBenfalls interessant: Laut Datenblatt haben sogar die 2001er 2.8 30V im C5 mit Euro4 nur 2 Kats und 2 Lambdasonden, genau wie die 98er C5 2.8 mit D3. Also keine Sonden nach dem Kat scheinbar?!?

Jan867 hat geschrieben:
Falcon99 hat geschrieben:Naja steuerlich wird D3 als Euro3 behandelt, d. h. man zahlt den selben Steuersatz pro angefangene 100cm3 von 6,75 €.

für EURO 2 sind es 7,50. Die 75 Cent sind nicht so der große Bringer.


Wegen der Steuerersparnis würde ich auch nicht von Euro2 auf D3 aufrüsten, sondern wegen der (hoffentlich / eventuell) vorhandenen Möglichkeit, in manche Innenständte zu kommen, denen mit Euro2-Benziner ein Fahrverbot auferlegt ist. Ich sehe es einfach nicht ein, gepflegte Youngtimer gegen irgendwas neues zu tauschen. Und für einen Neuwagen fehlt mir sowieso der finanzielle Spielraum. Am Ehesten, wie von Mad Dog beschrieben, ein billiger Euro3- oder Euro4-Benziner für 1000 €. Denn irgendeine Sau wird immer durchs Dorf getrieben, um den Absatz anzukurbeln. Und wenn das so weitergeht mit den Fahrverboten, werde ich mir automäßig finanziell kein Bein mehr brechen, sondern immer nur das billigste kaufen, was halt gerade so in die Innenstädte kommt.

Jan867 hat geschrieben:
Über die Verbrecherbande, die uns diesen ganzen Mist eingebrockt hat, schweige ich mich mal lieber aus.

eingebrockt? Das war eiskalte Berechnung. Vielleicht nicht von VW, die haben dafür bezahlen müssen. Aber die anderen klatschen in die Hände, das bischen was die jetzt in ihre Rückrufaktionen investieren, ist doch lächerlich im Vergleich, was sich zukünftig gewinnen läßt.


Gut, ob eingebrockt oder nicht, halte ich für Definitionssache. Mir geht es einfach um die massiven Nachteile, die ein kleiner Abmahnverein einer großen Zahl von Autofahrern zumutet. Vor einigen Monaten, zu den Dieselgipfeln, kursierte das Stichwort Verursacherprinzip: Nur diejenigen, die durch Abgasmanipulationen für überholte NOx-Werte sorgten, sollten dafür aufkommen. Also die Hersteller. Davon ist jetzt natürlich keine Rede mehr. Es wird natürlich nur genau da geschröpft, wo am meisten Geld mit diesem "Skandal" zu holen ist: Beim kleinen Mann.

Ich denke, wir meinen das Selbe, drücken es nur etwas unterschiedlich aus.
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Falcon99 » Fr 11. Jan 2019, 17:00

audiavus hat geschrieben:
Jan867 hat geschrieben:[Man kann auch in seinem Falk-Autoatlas entsprechende Straßen rot anmalen...


oder einfach durchfahren....wer guckt schon was ich für ne €-norm hab....

gut, wenn man da wohnt hat man die a-Karte gezogen :?

:arrow: aber ich glaub langsam wirds zusehr OT :geek:


Kameras werden gucken! Mutti Merkel persönlich hat nach dem letzten DIeselgipfel die Videoüberwachung mit automatischer Kennzeichenerfassung angekündigt:

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Ein ganz ganz üble Nummer: Totalüberwachung über die Hintertür als Nebenfolge des Dieselskandals.
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Falcon99 » Fr 11. Jan 2019, 17:06

Falcon99 hat geschrieben:
Jan867 hat geschrieben:
Falcon99 hat geschrieben:Naja steuerlich wird D3 als Euro3 behandelt, d. h. man zahlt den selben Steuersatz pro angefangene 100cm3 von 6,75 €.

für EURO 2 sind es 7,50. Die 75 Cent sind nicht so der große Bringer.


Wegen der Steuerersparnis würde ich auch nicht von Euro2 auf D3 aufrüsten, sondern wegen der (hoffentlich / eventuell) vorhandenen Möglichkeit, in manche Innenständte zu kommen, denen mit Euro2-Benziner ein Fahrverbot auferlegt ist. Ich sehe es einfach nicht ein, gepflegte Youngtimer gegen irgendwas neues zu tauschen. Und für einen Neuwagen fehlt mir sowieso der finanzielle Spielraum. Am Ehesten, wie von Mad Dog beschrieben, ein billiger Euro3- oder Euro4-Benziner für 1000 €. Denn irgendeine Sau wird immer durchs Dorf getrieben, um den Absatz anzukurbeln. Und wenn das so weitergeht mit den Fahrverboten, werde ich mir automäßig finanziell kein Bein mehr brechen, sondern immer nur das billigste kaufen, was halt gerade so in die Innenstädte kommt.


Nochmal dazu: Wenn ich mich auf diese Quelle hier beziehe, so fängt Euro3 ab Abgaskennziffer 30 an. Das ist natürlich kein offizielles Dokument, sondern eine Anwalts-Homepage. Natürlich kann es auch sein, dass erst ab Abgaskennziffer 44 Euro3 als Euro3 gesehen wird und nicht D3 ab Ziffer 30. Zumindest steuerlich gesehen ist es aber so, dass man mit D3 soviel bezahlt wie mit Euro3, daher die Gleichstellung.

Mittwoch 28. Februar 2018
Fahrverbote – So ermitteln Sie die Schadstoffklasse
Fahrverbote – Ist mein Auto betroffen – welche Schadstoffklasse habe ich?

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes drohen Fahrverbote in vielen deutschen Städten, allen voran Stuttgart und Düsseldorf.

Doch auch weitere 37 Städte u.a. Frankfurt, Darmstadt, Köln, Hamburg, Kiel, Heilbronn, Dortmund, Wiesbaden, Berlin, Nürnberg, München werden über ein Fahrverbot nachdenken müssen.

Die Kommunen sind verantwortlich für die Luftreinhaltepläne, daher ist es wahrscheinlich, dass Fahrzeuge mit der Euro 5 Norm und schlechter aus den Innenstädten ausgesperrt werden.

Ob Ihr Auto von möglichen Fahrverboten betroffen wäre, zeigt Ihnen der Fahrzeugschein.

Wichtig: die Höhe der Kfz-Steuer wird durch die Schadstoffklasse berechnet. Auch für das Befahren sogenannter Umweltzonen im In- und Ausland ist die Schadstoffklasse relevant.
So ermitteln Sie die Schadstoffklasse

In welche Schadstoffklasse ihr Auto fällt, ist verschlüsselt im Fahrzeugschein zu finden.

• bis 1. Oktober 2005: im Fahrzeugschein durch die beiden letzten Ziffern der Zahl im Feld Schlüsselnummer zu 1
• Für Papiere ab 2005 schauen Sie in das Feld 14.1.

Anhand der Schlüsselnummer erfahren Sie, welche Euronorm Ihr Auto hat.

Schauen Sie einfach in der Tabelle nach Ihrer Schadstoff-Schlüsselnummer:

• Euro 6: 36NO – 36YO
• Euro 5: 35AO – 35MO
• Euro 4: 32, 33, 38, 39, 43, 62-70
• Euro 3: 30, 31, 36, 37, 42, 44-61
• Euro 2: 25-29, 34, 35, 40, 41, 49, 71
• Euro 1: 01-04, 09, 11-14, 16, 18, 21, 22, 77
• Sonstige: 00, 05-08, 10, 15, 17, 19, 20, 23, 24, 88

Details über die Schadstoffschlüssel finden Sie hier.


Quellen:
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon snolting » Sa 12. Jan 2019, 18:38

Ich wohne ja recht ländlich, daher juckt mich das Thema momentan noch nicht. Ansonsten habe ich mit dem Caddy Diesel und dem A2 auch recht schlecht Karten.... Die Paar male wo ich mal in irgendwelche Umweltzonen fahren muss, werde ich denke ich auf was öffentliches Umsteigen.

Ansonsten ist das ganze doch wohl Sinnfrei, wie leider viele Dinge. Leider ist die Politik und Wirtschaftszweig Automobil zu sehr miteinander verwachsen...

Bei uns in der Nähe entsteht schon wieder auf einem alten Parkplatz ein Zwischenlager für die Abwrack Autos. Da sind kaum wirklich alte Gurken darunter... Zum Heulen. Zumal jedes Auto auch Resourcen auf diesem Planeten unwiederbringlich verbraucht hat...
Typ89 Coupé 2.0 / A2 1.4 / Caddy MAXI 2.0tdi
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Re: Fahrverbot kommt - EURO3 Umrüstung?

Beitragvon Jan867 » Mo 14. Jan 2019, 13:34

Ich wohne ja recht ländlich, daher juckt mich das Thema momentan noch nicht.

sollte es Dich (ländlich) irgendwann mal betreffen, ist es schon zu spät, man muß vorher aktiv werden. Auf jeden Fall bedeutet es jetzt schon eine Einschränkung, wenn man eine Tour durch D planen sollte.

Es geht auch nicht darum, noch ein paar Jahre durchzuhalten, manche würden ihre Oldies gerne bis ans Ende aller Tage fahren. Und da sind welche, die das nicht wollen, die nutzen jede sich bietende Möglichkeit um zu rasieren.
Grüße
Jan
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